Beiträge zum Stichwort ‘ tzr galerie kai brückner ’

Marabunta

Marabunta

(Pressetext) Die Paraphernalien des mexikanischen Drogenkrieges sind Jasper de Beijers Inspiration für seine Serie Marabunta von 2012. Seine Aufmerksamkeit richtet sich insbesondere auf das beinahe mystische und visuell obsessive Interesse an der Verherrlichung des grellen und großspurigen Lebens der Bandenanführer und die prachtvollen Beerdigungen der Opfer. Marabunta zeichnet eine aufrüttelnde, chaotische und auch ehrfurchtsvolle Welt
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Creep

Creep

(Pressetext) Für seine aktuelle Düsseldorfer Ausstellung Creep änderte Kai Wiesinger seine Fotografie nahezu radikal. Während für das Projekt Dialog der Geschichten eher der sanfte, dokumentarische Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten zu dem Film Wunderkinder prägend war, wirken die neuen Arbeiten für Creep wie im Rausch aus Körper in Bewegung und Geschwindigkeit entstanden. „Diese Arbeiten
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halbfinal

halbfinal

(Pressetext) Die Ausstellung halbfinal zeigt neue Arbeiten des Berliner Künstlers Tobias Trutwin. Wie schon in den Ausstellungen zuvor umkreisen auch seine neuesten Werke Themen der Kunstgeschichte, nicht ohne intellektuelle Brücken in die Jetztzeit zu schlagen. Schwerpunkt seiner Auseinandersetzung mit dem Barock ist Trutwins Blick sowohl auf die Künste, als auch auf die Philosophie dieser Epoche.
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Life in a Bottle

Life in a Bottle

(Pressetext) Alltagsgegenstände sind seit jeher Fundus für Jårg Geismars Rauminstallationen. Sie repräsentieren die Kultur, Zeit und Gesellschaft des Augenblickes. Seine Kunst ist konsequent und radikal. Sein auswählender Blick auf die Dinge kann als eine Analyse des Alltäglichen verstanden werden. Gegenstände ihrer eigentlichen Funktion zu entziehen und in einen neuen, künstlerischen Kontext zu stellen, ist kennzeichnend
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Oh Arena, it’s Fortune I seek

Oh Arena, it’s Fortune I seek

(Pressetext) In seiner Ausstellung Oh Arena, it’s Fortune I Seek richtet sich das Interesse des Künstlers Jan Adriaans auf die Bühne als künstlich geschaffenem Ort der Darstellung, des Erfolges und des Scheiterns. Der größte Triumph, ebenso wie das absolute Scheitern, geschieht vor den Augen der Welt. Die Extreme des Lebens bilden das Spektrum der Möglichkeiten,
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Galerienwochenende in der Carlstadt

Galerienwochenende in der Carlstadt

Unter dem Titel KC laden die Galerien und Auktionshäuser in der Carlstadt zu einem gemeinsamen Eröffnungswochenende mit interessanten und recht unterschiedlichen Ausstellungen ein.
Mit von der Partie ist auch das KIT mit seiner Präsentation “Bilder gegen die Dunkelheit” – KIT und imai zeigen Videokunst aus Düsseldorf.

Freitag, 4. Mai: 18 bis 21 Uhr
Samstag, 5. Mai: 10 bis 18 Uhr



Raüme 2: Eurasia

Raüme 2: Eurasia

(Pressetext) Mit seiner Rauminstallation Eurasia nimmt Pascal Dombis direkt Bezug auf die Kunstszene um Joseph Beuys an der Düsseldorfer Kunstakademie in den 1960er Jahren. Beuys, Anatol, Stütgen und andere diskutierten, angefeuert durch den damals aktiven Ost-West-Konflikt, Politik und Philosophien der beiden sich gegenüberstehenden Machblöcke. Durch seine Beschreibungen in Wort und Bild skizzierte Joseph Beuys ‚Eurasien‘,
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Fotografie – oder was?

Fotografie – oder was?

Fotografie oder Photographie (aus griechisch: φῶς, phos, im Genitiv: φωτóς, photos, „Licht (der Himmelskörper)“, „Helligkeit“ und γρὰφειν, grafeïn, „zeichnen“, „ritzen“, „malen“, „schreiben“) bezeichnet eine bildgebende Methode, bei der mit Hilfe von optischen Verfahren ein Lichtbild auf ein lichtempfindliches Medium projiziert und dort direkt und dauerhaft gespeichert (analoges Verfahren) oder in elektronische Daten gewandelt und gespeichert
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Californication Revisited

Californication Revisited

(Pressetext) Marc Räder ist Künstler der TZR Galerie Kai Brückner seit ihrer Gründung im Jahr 1997. Inzwischen sind seine Werke in Sammlungen bedeutender Museen, wie dem MoMA, New York und dem Museum Folkwang Essen vertreten. Die Ausstellung Californication Revisited präsentiert seine Fotografien aus Kalifornien von Mitte der 90er Jahre bis heute. Sie ist außerdem Programpunkt
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Transformations

Transformations

(Pressetext) Die Objekte und Installationen des Koreaners Sung Jin Kim erinnern an ein Labor, in dem mit altertümlichen Gerätschaften physikalische Experimente durchgeführt werden. Im Zeitalter der totalen Information und Aufgeklärtheit präsentiert sich eine längst verloren geglaubte Wunderkammer und lädt zum Erproben und Staunen ein. Die Gestalt der Werke folgt ihrer Funktionalität. Materialien und deren Verarbeitung
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