Beiträge zum Stichwort ‘ polnisches institut ’

Zu wem gehst du

Zu wem gehst du

(Pressetext von Maryla Sitkowska) Teresa Murak gilt als eine der wichtigsten polnischen Konzeptkünstlerinnen. Von 1970 bis 1976 studierte sie Malerei an der Kunsthochschule in Warschau. Schon im Frühling 1972 legte sie die erste „Aussaat“ im Badezimmer des Studentenwohnheims, was den Beginn ihrer eigenständigen künstlerischen Karriere markierte. Das Debüt der Künstlerin fällt zeitlich mit dem Aufblühen
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Borders & beyond

Borders & beyond

(Pressetext) Ein Foto hat keine Nationalität. Es ist in sich ohne jeglichen Stempel von Kultur, Nation, Herkunft. Erst der gekonnte Blick, der Duktus, die Machart des Fotografen erlaubt eine Zuordnung. Erstrebenswert ist, als Künstler diesen Moment bewusst ein- und ausschalten zu können. Erstrebenswert ist, über diesen Moment die Kontrolle zu bewahren. Ferner ist des Künstlers
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Unvollständig

Unvollständig

(Pressetext) „Dorota Buczkowska entwickelt ihre Wirkkraft auf der schmalen Grenze zwischen der inneren, privaten und der Außenwelt. Fast alle ihre Arbeiten haben zwei sich widersprechende Bedeutungsebenen, was zu einem unspezifischen Unwohlsein beim Betrachter führen kann, aber auch ein Kriterium für Zeitgenossenschaft darstellt und deswegen für die Relevanz heutiger Kunst von großer Bedeutung ist.“ Georg Elben,
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Roman Lipski

Roman Lipski

(Pressetext) Roman Lipski stammt aus Nowy Dwór Gdański. 1989 emigrierte er nach Berlin. Seine Bilder voller poetischer Melancholie wurden bereits in den bekanntesten Galerien für
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Nebenwirkungen

Nebenwirkungen

(Pressetext) Aufnahmen, die an Bilder oder Grafiken erinnern, geheimnisvolle Kompositionen, die zum Nachdenken zwingen. Die Fotografien von Kacper Kowalski, dem Preisträger von World Press Photo, sind eine Einladung in eine außergewöhnliche Welt – eine Welt, die nur aus der Luft zugänglich ist. In seinen Fotografien bietet Kacper Kowalski eine neue, unbekannte Sichtweise. Er arbeitet nicht
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Bruno Larek, den es nicht gab

Bruno Larek, den es nicht gab

(Pressetext) Die Zwischenkriegszeit (1918-1939) stellt einen besonderen Zeitraum dar. Im Jahre 1918 erlangt Polen seine Unabhängigkeit, sodass sich auch die nationale Kultur ungezwungen entwickeln kann. Das ist die Zeit, um Luft zu schnappen und die künstlerische Frische aus den Ländern Westeuropas herein zu lassen, aber auch, um die einheimische Sprache der Kunst zu formen und
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Düsseldorf im Dialog mit Solidarność

Düsseldorf im Dialog mit Solidarność

(Pressetext) Im Jahr 1977 begann Erika Kiffl zunächst in Düsseldorf, später auch in München, Berlin, Polen, Japan und China – Künstler bei ihrer Arbeit zu fotografieren und damit Momente künstlerischer Entstehungsprozesse einzufangen. Ihre einfühlsamen Dokumentationen blicken hinter die Kulissen und führen den Betrachter in Räume, die ihm ansonsten verborgen bleiben, an Orte der künstlerischen Inspiration.
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Versteckt

Versteckt

Die Frauen, die die polnische Künstlerin Anna Kott malt, erscheinen als in sich versunkene, kraftvolle, selbstbestimmte Wesen. Frauen, die mit Handschuhen einen nackten – Pardon, es ist nun einmal das passendste Wort dafür – Hintern versohlen und dabei aussehen, als täten sie es gern. Eine Jugendliche macht Kopfstand am Strand, ein nacktes Mädchen kniet auf
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Im Osten viel Neues

Im Osten viel Neues

(Pressetext) Die Ausstellung J // K // M // W im Polnischen Institut Düsseldorf zeigt ausgewählte Arbeiten von vier Künstlern aus dem Bereich der neuen Medien, von Fotografie über Videokunst und Film bis hin zu Installationen. Das Ziel ist, den jungen Künstlern aus Armenien, Moldawien, Belarus und Polen eine Plattform zu schaffen, einen Treffpunkt und Ort
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