Beiträge zum Stichwort ‘ museum kunstpalast ’

Symposium zum Kunstmarkt der Gegenwart in China

(Pressetext) Als Antwort auf den rasanten Vormarsch und die führende Stellung Chinas im internationalen Kunstmarkt seit dem Jahr 2011 veranstaltet das Konfuzius-Institut an der Heinrich-Heine-Universität mit Unterstützung der Kunstagentur ARTGATE ein Symposium zum Kunstmarkt der Gegenwart. 19.04.13 bis 20.04.13 im Robert-Schumann-Saal der Stiftung Museum Kunstpalast in Düsseldorf. In Kooperation mit der zum selben Zeitpunkt stattfinden
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“Wo gibt’s denn sowas?”

“Wo gibt’s denn sowas?”

Er trug zu gesellschaftlichen Veränderungen bei, seine Kunst ist von Weite und Zurückhaltung geprägt. In Düsseldorf wirkt seit 67 Jahren ein Mann, dessen Haar nun seine Lieblingsfarbe angenommen hat: der Niederländer Peter Royen. Nun sagen die Düsseldorfer Künstler Danke und ehren ihn mit dem Kunstpreis der Künstler. Zwei Jahre lang stand in den 1940ern das
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Wahrhaftig Fotografie

Wahrhaftig Fotografie

Der große Erfolg der Gursky-Ausstellung hat es noch mal unterstrichen: Fotografie liegt in Düsseldorf hoch im Kurs. Im Rahmen des Düsseldorf Photo Weekend wird das Museum Kunstpalast in seiner Reihe spot on eine Rauminstallation von Wolfgang Tillmans präsentieren (zu sehen bis zum 7. April), die als Neuerwerb in die Sammlung eingeht. Dabei handelt es sich
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Vorsprung durch Technik?

Vorsprung durch Technik?

Obwohl Palermo Shooting als Film insgesamt eher eine Gurke ist, hat er einen interessanten thematischen Aspekt: Sein Protagonist, ein Düsseldorfer Starfotograf, ist so sehr an die exzessive digitale Verfremdung seiner Fotografien gewöhnt, dass ihm der Blick für das ungefilterte Leben abhandenzukommen droht. Schließlich trifft er den durch Dennis Hopper personifizierten Tod, der eine Lanze für
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Zeitreise

Zeitreise

Museum Kunstpalast: Eine Zeitreise in ein längst vergangenes Jahrhundert und seine Welt, mit den Blicken der Künstler – auch auf sich selbst. Die Düsseldorfer Malerschule umspannt eine mehr als 100 Jahre andauernde Kunstströmung. Von der Wiedergründung der Königlich-Preußischen Kunstakademie im Jahr 1819 bis zum Bruch mit der akademischen Tradition durch freie Künstlergruppen wie dem „Sonderbund“ (1908) oder dem „Jungen Rheinland“ (1918). Unter den europäischen Malerschulen des 19. Jahrhunderts nahm die Düsseldorfer für ein halbes Jahrhundert den ersten Rang ein. Damals begann, was bis heute fortwirkt: Düsseldorf wurde zu einem lebendigen Kunstzentrum von internationaler Strahlkraft.



Schüttes Palastmobiliar

Es ist geschafft! Nach einer langen, über zwei Jahre dauernden Sanierungsphase, erstrahlt der Sammlungstrakt der Stiftung Museum Kunstpalast in neuem Glanz. Die „fünf Museen unter einem Dach“ – so beschrieb der ehemalige Museumsdirektor Wend von Kalnein 1977 die komplexe, in fünf Abteilungen aufgeteilte Sammlung – sind seit Mai wieder uneingeschränkt der Öffentlichkeit zugänglich. Und zu
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Die Sprache seiner Hand

Die Sprache seiner Hand

Verweilt man gleich am Eingang der Ausstellung Mack – die Sprache meiner Hand im Museum Kunstpalast, fällt einem auf, dass sich das Licht im Raum geringfügig ändert. Es ist nicht objektiv gleichbleibend und farblos. Dabei handelt es sich nicht um eine Lichtinstallation von Heinz Mack und es ist auch kein Museumskonzept anlässlich des achtzigsten Geburtstags des berühmten ZERO-Künstlers. Eine schöner Zufall erlaubt sich ein Spiel. Das Sonnenlicht strahlt durch die Wolkendecke und färbt das Tageslicht durch die Oberlichter in ein leichtes Grün. Dann wieder Schatten – zurück bleibt ein komplementärrotes Licht. Willkommen bei MACK!



Nam June Paik

Nam June Paik

Wohin mit dem bewegten Bild? Im Falle Nam June Paiks hat man sich entschieden: Es gehört ins Museum.