GCS Event Services & Catering


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Die GCS erlebte ihren „Launch“ mit der Übernahme und der Eröffnung eines ersten gastronomischen Betriebes im Jahre 1994 im linksrheinischen Düsseldorf-Niederkassel („Dorfschänke“). Der Erfolg dieser Neu-Eröffnung lag begründet in der Auffrischung und der ambitionierten Umsetzung eines höchst beliebten, traditionellen Restaurant-Konzeptes, welches seinerzeit jedoch etwas in die Jahre gekommen war. So war das alte/neue Publikum sehr schnell begeistert von den neuen Ideen und die GCS war bereits bald etabliert als eine zuverlässige Marke für „… mmh, lecker“.

Hier lernten sich die beiden Gründungsgesellschafter kennen und entwickelten in der Folge ein Unternehmen, welches organisch und „mit seinen Aufgaben“ wuchs. Von der gemeinsamen Arbeit und dem Erfolg des ersten Restaurants beseelt, folgte 1996 zunächst die Eröffnung eines zweiten Restaurants im innerstädtischen Raum („HECKER“), bevor man in 1998 die nationale Ausschreibung um die Bewirtschaftung der Opernhauses (DOR) an der Heinrich-Heine-Allee gegen den regionalen und überregionalen Wettbewerb gewinnen konnte.

Die Arbeit der GCS war von Beginn an geprägt von einem hohen Grad an persönlichem Engagement der beiden Inhaber sowie von der Motivation und der Lust daran, konstant eine überdurchschnittlich gute Dienstleistung zu präsentieren. Dabei wurde bei dem hohen Aufwand, den es zu betreiben gilt, wenn es darum geht, selbst definierte Qualitätsstandards zu sichern, jederzeit Wert gelegt auf eine stete Dynamisierung bei der Weiterentwicklung des Unternehmens und des Produktes.

Dies sind in der Tat Merkmale, die in dem Ehrgeiz und der Ambition der Betreiber begründet sind: Die Präsenz der Geschäftsleitung im operativen Ablauf ist bis heute die Garantie für gleich bleibend anspruchsvolle Leistungsmaßstäbe. Wir sehen uns in einem inzwischen sehr kompetenten Markt, welcher vom Dienstleister die konsequente Beschäftigung mit erlebbaren „Geistern“ oder Werten wie Genuss, Zeitgeist, Trendyness, Moden und Professionalität verlangt und jederzeit eine punktgenaue Dienstleistung abfordert. Dann Gäste zu begeistern, ist allerdings ein großes Vergnügen! Um der zunehmenden Nachfrage zufriedener Gäste nach externen, anspruchsvollen Cateringdienstleistungen gerecht zu werden, wurde bereits in 1997 eine Veranstaltungsagentur in die GCS integriert.

Fortan wurden derartige Anfragen professionell und mit viel Freude bearbeitet und mit den zur Verfügung stehen Produktionsmitteln in den Restaurant-Betrieben umgesetzt. Nach einem „Intermezzo“ im Ehrenhof, im NRW-Forum für Kultur u. Wirtschaft wurden in 2000 Gespräche mit der Kunstsammlung NRW (K20K21) aufgenommen. Dabei ging es um die Eröffnung eines neuen Museums für Düsseldorf bzw. der angedockten Museumsgastronomie (K21 Kunstsammlung im Ständehaus). Für diesen Standort wurde ein Gastronom gesucht, welcher ebenso imstande war, Anfragen hinsichtlich eines Caterings auf den in K21 zur Verfügung stehenden Flächen in den erwünschten Qualitäten zu realisieren. Der Raum, für welchen ein Konzept sowie ein Betreiber unter dem Titel „Museumscafé“ gesucht wurde, war für uns schlichtweg eine Inspiration! So wurde die Idee einer „Internationalen Bar für Düsseldorf“ geboren und die Gremien von Stadt und Land konnten davon überzeugt werden, dass es zu schade wäre, den Ort lediglich als „Cafeteria“ zu bespielen. Die GCS eröffnete in 2002 die „Bar am Kaiserteich“ in K21. Das Objekt wird in der Presse heute als Düsseldorfs profiliertester Barbetrieb beschrieben (siehe z. B. „Marcellino`s Restaurant Report 2008“).

Mit den Herausforderungen, welche sich aus der Bespielung der Event-Fläche des K21 ergaben, entwickelte sich das Catering-Potential der GCS beträchtlich, so dass wieder neue Kundenkreise neugierig wurden, erschlossen und begeistert werden konnten. Diese anspruchsvolle Klientel erwartet neben der 100%ig zuverlässigen Lieferung, Abwicklung und Umsetzung aller Sach- und Dienstleistungen und der damit verbundenen Konzentration auf ihre besonderen und individuellen Bedürfnisse im Rahmen einer Veranstaltung, vor allem das emotionale Verständnis und das spezielle „Einfühlungsvermögen“ für ihre Ansprüche und Wünsche. Eine hohe handwerkliche Präzision und Professionalität gelten dabei für uns als schlichte Voraussetzungen. Dies betrifft am liebsten industrielle und institutionelle wie auch den Privatkunden gleichermaßen …

Um diesem Anspruch weiterhin auf hohem Niveau gerecht werden zu können, wurde im Jahre 2005 die alte Plange Mühle im Düsseldorfer Hafen als neuer Standort für die Produktion (u. a. mit einer zentralen Küche) mit einer Event-Halle erschlossen und gemeinsam mit den Architekten Ingenhoven & Overdieck entwickelt. Gleichzeitig wurde dort die „Kantinery“ als trendiges Lunch-Konzept entworfen und erfolgreich als Gastronomie in der und für die Plange Mühle platziert. Nunmehr standen höchst professionelle Produktionsstätten zur Verfügung, welche mit einer modernen technischen Ausstattung ein enormes Wachstums-Potential für die weitere Erschließung und Entwicklung von Absatzchancen beherbergen.

Im Herbst 2008 übernahm die GCS die Gastronomie in der Tonhalle Düsseldorf und veränderte in Zusammenarbeit mit der neuen Intendanz das gastronomische Angebot auf ein Niveau, das der neuen Philosophie des Hauses enstpricht. Ab 2010 wird in den Sommermonaten ein „loungiges“ Angebot auf der Dachterrasse der Tonhalle Düsseldorf das Portfolio der GCS-Gastronomie ergänzen, seit 2012 betreibt die GCS auch das ehemalige “op de Eck” in der Kunstsammlung K20, jetzt als “Klee’s”.

Im Jahre 2009 gab es aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Situation einen Bruch in der Entwicklung, der zu einer Neuaufstellung der GCS führte. Die ursprüngliche Gesellschaft bürgerlichen Rechts war den Anforderungen des Wachstums und der Turbulenzen innerhalb der wirtschaftlichen Krise nicht mehr gewachsen. Trotz intensiver Bemühungen konnte die alte Struktur nicht gerettet werden. Michael W. Driesch, zunächst als Sanierer im Einsatz, konnte dann als Partner gewonnen werden, mit dessen Hilfe (als Gesellschafter und kaufmännischem Geschäftsführer) die Marke GCS unternehmerisch neu aufgestellt wurde und eine langfristig tragende Solidität erhielt. Als langjähriger Kunde wusste er von Anfang an um die Qualitäten der “GCS”, die die Basis für den großen Erfolg der Marke darstellt. Und mit Joanna Epstein, einer Mitarbeiterin seit den ersten Tagen, ist die Geschäftsführung der neuen GCS-Unternehmen seit kurzem komplettiert. Im Rahmen dieser Neustrukturierung schied Ramsi Eljabi 2010 aus der GCS aus.

Heute ist „die GCS“ eine gastronomische Marke, die wirtschaftlich mit den Großen der Branche mithalten, diese jedoch aufgrund der Philosophie als inhabergeführtes Unternehmen immer wieder in Qualität und Engagement übertrumpfen kann.

So ist GCS seit Jahren in der Lage, auf Augenhöhe auch mit nationalen Wettbewerbern zu konkurrieren und sogar Vorteile durch die Bündelung in der Region geltend zu machen. Die Passion und die inzwischen erworbenen Erfahrungen schlagen sich nieder in Aufgaben und Anfragen, welche nunmehr mit dem Anspruch „state of the art“ bedient werden. Interessanterweise gelingt dabei der Spagat zwischen „regelbrechenden“ und „protokollarischen“ Formaten besonders gut …