Schnittstelle

rendering

rendering

(Pressetext) Lässt uns rendering – ausführen, darstellen, übersetzten – heute zuerst an digitale Verfahren der Bilderstellung und -bearbeitung denken, so bezeichnet es ursprünglich in Kunst und Design das Übertragen von Skizzen in ausformulierte bildnerische Formen. Zeichnen, Malen, Modellieren, Gießen, Schneiden und Weben sind die Tätigkeiten, die die in der Ausstellung zu sehenden Produkte haben entstehen
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Zu wem gehst du

Zu wem gehst du

(Pressetext von Maryla Sitkowska) Teresa Murak gilt als eine der wichtigsten polnischen Konzeptkünstlerinnen. Von 1970 bis 1976 studierte sie Malerei an der Kunsthochschule in Warschau. Schon im Frühling 1972 legte sie die erste „Aussaat“ im Badezimmer des Studentenwohnheims, was den Beginn ihrer eigenständigen künstlerischen Karriere markierte. Das Debüt der Künstlerin fällt zeitlich mit dem Aufblühen
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Onomato Stipendiaten Ausstellung

(Pressetext) Der onomato künstlerverein vergibt mit Unterstützung des Kulturamtes der Landeshauptstadt Düsseldorf zehn viermonatige Arbeitsstipendien für die Bereiche Video-, Klangkunst und Animation. Ziel ist es, je eine eigene künstlerische Arbeit zu produzieren und zu präsentieren. Der onomato künstlerverein versteht sich als eine Arbeits- und Entwicklungsstätte für Gespräche, Ideen und Experimente in einem fachübergreifenden künstlerischen Zusammenhang.
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Es war einmal – was nie gewesen ist

Es war einmal – was nie gewesen ist

(Pressetext) Der Künstler Henrik Schrat versammelt in dieser Ausstellung zeitgenössische Künstler, welche die unterschiedlichsten Aspekte des Märchenhaften in ihren Arbeiten ergründen. Schrat reizt die Poesie des Unmöglichen, die einem jeden Märchen innewohnt. Er versteht Märchen als narrative Gewebe, deren vertraute und doch jedes Mal wieder erneut schauererregenden Verführungselemente uns gefangen nehmen. Sie zeigen ein geschöntes
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Oh Arena, it’s Fortune I seek

Oh Arena, it’s Fortune I seek

(Pressetext) In seiner Ausstellung Oh Arena, it’s Fortune I Seek richtet sich das Interesse des Künstlers Jan Adriaans auf die Bühne als künstlich geschaffenem Ort der Darstellung, des Erfolges und des Scheiterns. Der größte Triumph, ebenso wie das absolute Scheitern, geschieht vor den Augen der Welt. Die Extreme des Lebens bilden das Spektrum der Möglichkeiten,
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120

120

(Pressetext von Dr. Susanna Ott) Überwachung, Voyeurismus, Medienkonsum, institutionalisierte Gewalt: Frank Balves äußerst vielschichtiges Werk kreist um oft unbequeme Themen von gesellschaftlicher und ethischer Relevanz.
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Spotting

Spotting

(Pressetext) Mein Gesicht ist nahe der Kamera. Ich klebe mir eine komplette Packung roter Klebepunkte hinein. Geht es um die Markierung einer eventuellen Schönheitskorrektur? Verdecke ich Pigmentflecken oder Unreinheiten? Die roten Punkte nehmen überhand – wie ein Ausschlag siedeln sie sich an. Die Mimik wird deformiert, die Gesichtszüge werden maskenhaft. Diese Aufkleber werden u.a. auf
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haphazard

haphazard

(Pressetext) Der urbane Lebensraum begegnet uns als dynamischer Berührungspunkt zwischen einer hergestellten Ordnung und neu geschaffenem Chaos. Der sich permanent verändernde Raum Stadt schafft die Möglichkeit zu scheinbar zufälligen Begegnungen und Zusammenballungen von Mensch und Materie. Wie elektrische Ströme auf einer Leiterplatte bewegen sich Individuen durch das Netz der urbanen Zentren und erzeugen dabei unentwegt
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Hosted By

(Pressetext) Drei Kooperationen in drei Häusern: Sascha Hahn, Alexander Lieck, Jörg Schlürscheid, Michael Franz Volker Bradtke, Toril Johannessen Erika Hock, Kasper Akhøj Hosted By zeigt drei unterschiedliche Formen künstlerischer Kooperation. Die Künstler Sascha Hahn, Erika Hock und Volker Bradtke wurden eingeladen, jeweils eines der drei Häuser von MAP zu bespielen, indem sie eigene Formen der
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tö (Tauwetter)

tö (Tauwetter)

(Pressetext) Mit der Ausstellung: 6 Künstler der Galleri 54 – Göteborg vertieft die plan.d. produzentengalerie den Kontakt zur Kunstszene in Göteborg. Schon letztes Jahr fand eine Ausstellung mit dem Titel samtal i europa mit 4 Künstlern aus Göteburg in den Galerieräumen statt. Der 1977 geborene schwedische Künstler Jakob Sjöstedt erhielt 2009 sein Masters Degree in
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