Im Fokus
Duesseldorf Photo Weekend: 4. Februar
(Pressetext) Düsseldorf ist Fotografie, Mode, Kunst. Anlässlich der Eröffnung seiner Ausstellung State of the Art Photography und initiiert das NRW-Forum am 4. Februar 2012 das Duesseldorf Photo Weekend: An diesem Samstag zeigen Düsseldorfer Galerien und Institutionen Fotografie-Ausstellungen und haben zwischen 12 und 18 Uhr geöffnet.
“Düsseldorf ist die Kapitale zeitgenössischer künstlerischer Fotografie in Deutschland” konstatierte der Fotohistoriker Klaus Honnef. Das stellen auch die Ausstellungen der teilnehmenden Institutionen und Galerien unter Beweis.
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Ausstellungen
(Pressetext) In den Bildern der Künstlerin Zhou, Xin sind viele Momente von unserem täglichen Leben dargestellt, die vergänglich sind. Aber auf der Leinwand werden die
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(Pressetext) Alex Bär, 1967 in Zürich geborener Sohn eines Künstlerehepaares, gab 1996 seinen erlernten Beruf als Grafiker für das Studium der freien Malerei an der
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(Pressetext) Anlässlich des 50. Todestages von Hermann Hesse ehrt die Galerie Ludorff den deutschen Schriftsteller und Maler mit der großen Einzelausstellung Der Anfang aller Kunst
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(Pressetext) Bekannt ist die Künstlerin Ingrid Obendiek aus Düsseldorf durch ihre großformatigen, farbigen Schichtbilder in Öl und Acryl, sowie durch ihre Arbeiten zum Thema “Grenzerfahrungen” mit Pigmenten aus Englisch/Rot und Schwarz auf Leinen. Zur Zeit arbeitet sie an Installationen und Bodenobjekten aus Naturmaterialien in Verbindung mit Nessel und Holz. Alle Objekte und Installationen formieren sich
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(Pressetext) Als „erste“ unter den Musen gilt Kalliope, die der Ausstellung von Jürgen Partenheimer in der Galerie Hans Strelow den Titel gibt. Kalliope steht nicht
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(Pressetext) Die Zwischenkriegszeit (1918-1939) stellt einen besonderen Zeitraum dar. Im Jahre 1918 erlangt Polen seine Unabhängigkeit, sodass sich auch die nationale Kultur ungezwungen entwickeln kann. Das ist die Zeit, um Luft zu schnappen und die künstlerische Frische aus den Ländern Westeuropas herein zu lassen, aber auch, um die einheimische Sprache der Kunst zu formen und
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(Pressetext) Die Sammlung Philara widmet dem Künstler Diango Hernández eine Einzelausstellung in den Räumen der Walzwerkstraße. Hernández’ Arbeiten sind facettenreich. Dies gilt sowohl medial – so besteht sein Œuvre aus Installationen, Skulpturen, Zeichnungen und Malerei – als auch für seine Materialwahl. Vornehmlich dient ihm alles, was er findet, und eine Idee war oder (niemals) eine
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INDIZES
MuseenINDEX Hier finden Sie die uns gemeldeten oder von uns recherchierte Termine Düsseldorfer Museen!
Hier finden Sie die uns gemeldeten oder von uns recherchierten Ausstellungen der Düsseldorfer Galerien!
SonstigerINDEXHier finden Sie die uns gemeldeten und von uns recherchierten Termine von Ausstellungsräumen in Düsseldorf (außer Galerien und Museen).
Meinung
War Kurator Zdenek Felix in der letzten Ausstellung noch vorsichtig und verwies auf mögliche Leerstellen im Boden (Mind the Gap), dringt er nun mit Expanded Territory entschlossen in weitere Gebiete der zu fördernden zeitgenössischen Kunst vor. Warum gerade die Kombination dieser Künstler? Was haben die vier aus unterschiedlichen Nationen außer der Generation, der sie entstammen,
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Wer The Big Lebowski gesehen hat, der weiß, dass der Teppich das Einrichtungsstück ist, das den Raum erst richtig gemütlich macht. Ich gehe also davon aus, dass man mit einem wenig ansprechenden Teppich auch ganz schön „verkacken“ kann, wie es der Jugendmund wohl ausdrücken würde. Meine eigene Teppichsensibilität ist gar nicht einmal so groß, aber ich wurde im Vorfeld meines Besuchs der Jordan Wolfson-Ausstellung darauf hingewiesen, dass die Räume des Schmela Hauses mit einem orangenen Teppich ausgelegt seien, einer Farbe,
Die Endzeit: Naturkatastrophe, nuklearer Gau, die Herrschaft der Maschinen. Jedenfalls nicht: das Jüngste Gericht. Damit würde man heutzutage wohl eher eine kulinarische Modeerscheinung verbinden. Und trotzdem: Dantes Göttliche Komödie aus dem 12. Jahrhundert, die sich eingehend mit der katholischen Interpretation des Sujets „Leben nach dem Tod“ auseinandersetzt, gilt immer noch als Klassiker der Weltliteratur. Das
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Künstler
Ich habe ein Herz für Künstlerinnen der Avantgarde. Außerdem bin ich von jeher ein Verehrer des Mondes. Diese beiden Sätze haben mir den Auftrag eingebracht, über die Ausstellung Die andere Seite des Mondes. Künstlerinnen der Avantgarde schreiben zu dürfen. Und nach dem Besuch der Ausstellung lässt sich sagen, dass sie sich nicht nur aufgrund ihrer Exponate anzusehen lohnt, sondern auch wegen der grundsätzlichen Fragen, die sie aufwirft. Diese Fragen betreffen die andere Seite des Mondes, die ich hier einmal als eine Metapher für die Weiblichkeit deute.
Wenn man an Düsseldorfer Fotografie denkt, kommen einem eigentlich immer dieselben prominenten Namen in den Sinn: Andreas Gursky, Thomas Ruff und Thomas Struth, außerdem Candida Höfer, Thomas Demand und Jörg Sasse. Sie alle haben an der Kunstakademie Düsseldorf studiert und ihnen haftet unwiderruflich das Etikett „Becher-Klasse“ an. Dabei wird oft vergessen, dass sie alle individuelle, oft gegensätzliche Zugänge zur Fotografie gefunden haben, und dass auch jenseits der großen Namen wichtige Impulse für die Fotokunst seit den siebziger Jahren aus der Düsseldorfer Akademie gegeben wurden.
Alles, was über Harald Naegeli, den Sprayer von Zürich, zu sagen und zu schreiben ist, basiert auf dem Zusammentreffen der 3 Elemente: Er hat am richtigen Ort (1), zur richtigen Zeit (2), das Richtige getan (3). Das ist Kunst“, schrieb Joseph Beuys 1984. Mit seinen ersten Sprayarbeiten, die 1977 an Züricher Bankfassaden und im Tessin
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Häuser
670.000 Euro Erlös für die Kunstsammlung NRW. Das ist das Resultat des Fundraising-Dinners, das am 3. Dezember im Ständehaus über die Bühne ging. Die Sammlung des Landes hatte „geladen“ und 202 zahlende Gäste überwiesen je 1.000 Euro plus Mehrwertsteuer, um den Wunsch der künstlerischen Direktorin Dr. Marion Ackermann zu unterstützen, ein Gemälde der amerikanischen Künstlerin Agnes Martin zu erwerben (Foto). Ein gelungener Abend – aber mit einem Mißklang.
Eine Metapher, die mit dem Holzhammer hantiert: Die Undergroundparty steigt in einem Kellergewölbe, das alles daran setzt, seinen Wurzeln gerecht zu werden. Wo kommt die Luft rein? Gibt es überhaupt welche? Die Menschenmassen scheint das nicht zu stören. Eine große Anzahl Gäste steht zwar auch draußen auf der Straße, aber nur, weil sie noch nicht reingekommen sind. Oder eben, um kurz zu atmen.
Single-Club, eine 24-Stunden-Party der Düsseldorfer Kunstszene, die bis Juni 2012 jeden ersten Freitag im Monat ab 22 Uhr im Bistro Agi (Ackerstraße 5) stattfindet,
Es hätte langwierig und kompliziert werden können. Aber auf die erste vorsichtige E-Mail folgte umgehend ein kurzes Telefonat, dem sich einige Tage später – an einem schwülen Sonntagvormittag – das Treffen anschloss: Gil Bronner führte persönlich durch seine Räume in der Walzwerkstraße 14, in denen er Teile seiner Kunstsammlung unter dem Namen Sammlung Philara der Öffentlichkeit zugänglich macht und darüber hinaus mehrmals jährlich Wechselausstellungen zeitgenössischer Kunst präsentiert.






